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Innerstaatliche Zuständigkeitsvorschriften im Sinne von Artikel 3 Absatz 2 und Artikel 4 Absatz 2
ie innerstaatlichen Zuständigkeitsvorschriften im Sinne von Artikel 3 Absatz 2 und Artikel 4 Absatz 2 sind die folgenen:
- in Belgien: Artikel 15 des Zivilgesetzbuches (Code civil Burgerlijk Wetboek) sowie Artikel 638 der Zivilprozessordnung (Code judiciaire Gerechtelijk Wetboek);
- in Deutschland: §23 der Zivilprozessordnung;
- in Griechenland: Artikel 40 der Zivilprozessordnung (Jþdijay PokisijÞy Dijomolßay);
- in Frankreich: Artikel 14 und 15 des Zivilgesetzbuches (Code civil);
- in Irland: Vorschriften, nach denen die Zuständigkeit durch Zustellung eines verfahrenseinleitenden Schriftstücks an den Beklagten während dessen vorübergehender Anwesenheit in Irland begründet wird;
- in Italien: Artikel 3 und 4 des Gesetzes Nr. 218 vom 31. Mai 1995;
- in Luxemburg: Artikel 14 und 15 des Zivilgesetzbuches (Code civil);
- in den Niederlanden: Artikel 126 Absatz 3 und Artikel 127 der Zivilprozessordnung (Wetboek van Burgerlijke Rechtsvordering);
- in Österreich: §99 der Jurisdiktionsnorm;
- in Portugal: Artikel 65 und Artikel 65 A der Zivilprozessordnung (Código de Processo Civil) und Artikel 11 der Arbeitsprozessordnung (Código de Processo de Trabalho);
- in Finnland: Kapitel 10 §1 Absatz 1 Sätze 2, 3 und 4 der Prozessordnung (oikeudenkäymiskaari/rättegångsbalken);
- in Schweden: Kapitel 10 §3 Absatz 1 Satz 1 der Prozessordnung (rättegångsbalken).
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im Vereinigten Königreich: Vorschriften, nach denen die Zuständigkeit begründet wird durch:
- a)
- die Zustellung eines verfahrenseinleitenden Schriftstücks an den Beklagten während dessen vorübergehender Anwesenheit im Vereinigten Königreich;
- b)
- das Vorhandensein von Vermögenswerten des Beklagten im Vereinigten Königreich oder
- c)
- die Beschlagnahme von Vermögenswerten im Vereinigten Königreich durch den Kläger.
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