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Die Europa-Konferenz wurde als Forum für politische Konsultationen zu Fragen von gemeinsamem Interesse für die Mitgliedstaaten der EU und die Bewerberländer eingerichtet. Die Türkei nimmt an der Europa-Konferenz seit einem Treffen auf Ministerebene in Sochaux vom 23. November 2000 teil. Eine andere Konferenz auf Ebene der Staats- und Regierungschefs am 7. Dezember 2000 bot Gelegenheit zur Erörterung der institutionellen Reform und der längerfristigen Funktionsweise der Union.
Auf dem Europäischen Rat von Nizza wurde vorgeschlagen, dass ``dass die Länder des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses sowie die EFTA-Länder zu dieser Konferenz als designierte Mitglieder eingeladen werden''. Auf dem Europäischen Rat von Göteborg wurde vereinbart: ``die Europa-Konferenz wird unter belgischem Vorsitz in ihrer derzeitigen Zusammensetzung einberufen. Um die Partnerschaft der EU mit der Ukraine und Moldau zu stärken, werden diese Länder später eingeladen, sich der Konferenz anzuschließen. '' Auf dem letzten Treffen der Europa-Konferenz am 20. Oktober 2001 auf Ministerebene in Brüssel, das durch große Einigkeit und Entschlossenheit gekennzeichnet war, stand der Kampf gegen den internationalen Terrorismus auf der Tagesordnung.
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