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Die Kommission wird vorschlagen, die Beitrittspartnerschaften für Bulgarien und Rumänien im nächsten Jahr anhand der
Ergebnisse der Regelmäßigen Berichte und der Fahrpläne zu überprüfen. Die Beitrittspartnerschaften werden auch künftig die
Grundlage für die Programmierung der Heranführungshilfe bilden, doch werden die Schwerpunkte der Unterstützung auch anhand
der Fahrpläne, der Regelmäßigen Berichte sowie der überarbeiteten nationalen Entwicklungspläne festgelegt. Die Unterstützung
im Rahmen von PHARE wird sich weiterhin auf die Stärkung der Leistungsfähigkeit von Verwaltung und Justiz, den Aufbau von
Institutionen, Investitionen im Zusammenhang mit der Übernahme des Besitzstandes sowie auf den wirtschaftlichen und sozialen
Zusammenhalt und die grenzübergreifende Zusammenarbeit konzentrieren. Die Arbeiten an den erweiterten dezentralisierten
Durchführungssystemen müssen beschleunigt werden. Betreffend SAPARD, obwohl es bereits vollständig dezentralisiert ist, wird
das Instrument weiterhin die Bewerberländer im Bereich von landwirtschaftlichen Strukturen und Entwicklung im ländlichen Raum
vorbereiten und die diesbezügliche Verwaltungskapazität stärken. ISPA wird weiterhin Infrastrukturinvestitionen im Bereich
Umwelt und Transport finanziell unterstützen.
Nach Ansicht der Kommission sollte die finanzielle Unterstützung für Bulgarien und Rumänien ab dem Zeitpunkt der ersten
Beitrittsrunde nach Maßgabe der bei der Umsetzung der Fahrpläne erzielten Fortschritte und ihre Absorptionsfähigkeitdeutlich
aufgestockt werden.
Last modified: 2002-10-15
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