NewsletterAktuellesDatenbankBuchauswahlForumSuchen
Albanien
Armenien
Aserbaidschan
Belarus
Bosnien Herzegowina
Bulgarien
Estland
Georgien
Kasachstan
Kirgisistan
Kroatien
Lettland
Litauen
Mazedonien
Moldau
Polen
Rumänien
Russland
Serbien & Montenegro
Slowakei
Slowenien
Tadschikistan
Tschechien
Turkmenistan
Ukraine
Ungarn
Usbekistan
Musterabkommen
Armenien
Aserbaidschan
Belarus
Bulgarien
VR China
Estland
Georgien
Jugoslawien
Kasachstan
Kirgisistan
Kroatien
Lettland
Litauen
Mazedonien
Moldau
Polen (neu)
Polen (alt)
Rumänien
Russland
Slowakei
Slowenien
Tadschikistan
Tschechische Rep.
Ukraine
Ungarn
Usbekistan (alt)
Usbekistan (neu)
Bücher

China in der WTO

Grundprinzipien

Die WTO sieht in den wesentlichen Punkten die Senkung von Zöllen und die Beseitigung von nichttarifären Handelshemmnissen vor. Dem der WTO unterstellten Liberalisierungsabkommen über Waren- und Dienstleistungshandel (GATT, GATS) sowie dem Schutz der Rechte am geistigen Eigentum (TRIPS) liegen folgende Prinzipien zugrunde:

  • Meistbegünstigung
  • Nichtdiskriminierung
  • Inländerbehandlung
  • Reziprozitätsprinzip
  • Abbau außenwirtschaftlicher Schranken
  • Kontingentierungsverbot
  • Keine Erschwerung oder gar ein Verbot des Handels
  • Verbot der nicht-tarifären Handelshemmnisse
Vor der Uruguay-Runde bezogen sich GATT-Regeln hauptsächlich auf Zölle, Kontingentierungen und Anti-Dumping-Maßnahmen. Um Regeln durchzusetzen, bedurfte es der Einstimmigkeit aller GATT-Mitglieder. Die Uruguay-Runde erweiterte das GATT-Reglement auf die sogenannten nicht-tarifären Handelshemmnisse und über den reinen Warenbereich hinaus auf Handelsregeln, Dienstleistungen, geistiges Eigentum und die Landwirtschaft. Die seit 2001 laufende Doha-Runde betrifft wiederum Zölle sowie den Agrarhandel und Dienstleistungen.



Eckhard Hoeffner 2005-08-22

Impressum | Datenschutz | Nutzungsbedingungen | Kontakt | Mediadaten | English Version