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Bulgarien Ministry of Labour and Social Welfare. Daten für das Jahr 1993.
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Nationales Statistisches Institut, Sofia.
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vgl. Malinvaud,E.,The Theory of Unemployment Reconsidered, Oxford, 1977.
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OECD Economic Surveys, Bulgaria 1997, Paris 1997, S. 21.
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Die Preise der bulgarischen Güter in Lewa stiegen aufgrund der Inflation. Zugleich wertete die Lewa ab. Die Lewa wertete nominal jedoch überproportional zur heimischen Inflationsrate ab. Für ausländische Importeure fiel deshalbder US-$Preis der bulgarischen Exportwaren, was bei einer typischen Außenhandelsentwicklung zu einer steigenden Exporttätigkeit der bulgarischen Wirtschaft hätte führenmüssen.
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Knogler, Michael, Wirtschaftsentwicklung in ausgewählten mittel- und osteuropäischen Ländern, Osteuropa-Institut München, Gutachten, München, April 1997, S. 56,57.
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Die Gruppe der 24, kurz G-24 genannt, die alle fünfzehn EU-Staaten sowie Australien, Island, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen, dieSchweiz, dieTürkei und die USA umspannt, begann 1989 eine Hilfsaktion zur Unterstützung des demokratischen und marktwirtschaftlichen Reformprozesses in Mittel- und Osteuropa. Sie steht inenger Verbindung mit Programmen internationaler Finanzinstitutionen wie denen der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), der Europäischen Investitionsbank(EIB), des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank.
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Mit der Einrichtung des Currency Boards (Währungsausschuss) verliert die Bulgarische Nationalbank den Einfluss auf die Geldpolitik. Das vom IWF und der Weltbank vorgeschlagene System impliziert die Deckung der Geldmenge an die Höhe der Währungsreserven. Der Nationalbank werden Instrumente wie Zinsbestimmungen und Interventionen auf den Devisenmarkt genommen. Diese Aufgaben werden in Zukunft vom unabhängigen Währungsausschuss durchgeführt, der unter dem starken Einfluss des IWF und der Weltbank steht. Zudem wird die Lewa an eine Leitwährung mit einem fixen Wechselkurs gebunden. Im Gespräch ist die Bindung der Lewa an die DM, zu einem Wechselkurs von 1.000 Lewa per DM. Ausgearbeitet wurde das System massgeblich von Vertretern des IWF.
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Festzuhalten ist in diesem Zusammenhang, dass es sich beiden Finanzhilfen der internationalen Finanzinstitutionen um eine Kreditgewährunghandelt, welche die externe Schuld Bulgariens weiter erhöhen wird und maßgeblich für die Tilgung der alten externen Kredite Verwendung finden wird. Die Kosten des Stabilisierungsprogramms für die bulgarische Wirtschaft werden enorm sein und bei weitem die Höhe der eigeräumten Kredite überschreiten. Dennoch stellt sich keine andere Alternative für Bulgarien. Bulgarien steht mit dem Rücken an der Wand.
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Auf die Darstellung der Zusammensetzung dieser Kosten verzichte ich und verweise auf Momtscheva, Veneta, Bulgarienund das UN-Embargo gegen Serbien und Montenegro, Südosteuropäische Mitteilungen, 4/1993, S. 314ff, sowie: Standard,1.9.1993.
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Diese volkswirtschaftlichen Verluste infolge des Embargos nahmen während des Umschuldungsabkommens mit demLondoner Klub im Juni 1994 eine zentrale Rolle ein und führten unteranderem zu einem Schuldenerlas von 3,1 Mrd. US-$.
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Chaillié , Patrick, Bankenkrise in Bulgarien, Berichte des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, 44 - 1996, S. 12.
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nachdem amtlichen Wechselkurs berechnet.
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Regulation No.9 on the Loan Classification and the Formation of Mandatory Special Reserves by the Banks, BNB, 31.5.1993.
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Das Wachstum des realen Bruttoinlandproduktes betrug 1994 1,4% und im Jahre 1995 2,5%.
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OECD Economic Surveys, Bulgaria 1997, Paris 1997, S.21.
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Gesetz über die Umwandlung und Privatisierung von Staats- und Gemeindeunternehmen.
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Die Differenz zwischen Marktwert und Nominalwert der bulgarischen externen Schulden liegt darin begründet, dass bei zunehmender Verschuldung die Wahrscheinlichkeit der Unfähigkeit der Tilgung steigt. Die Forderungen werden an den Sekundärmärkten folglich mit einem Abschlag gehandelt. Der Marktwert der Schulden ist geringer als die nominale Schuldensumme. Die Höhe des Abschlages reflektiert dabei die Einschätzung der Marktteilnehmer hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit Bulgariens.
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Die Informationwurde am 22.05.97 von der Bulgarischen Postbank erteilt.
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Die FLIRBs wurden Mitte Mai 1997 zu ca. 52 % des Nominalwertes gehandelt. Der Nominalwert wird aber lediglich zu 50 % aufgerechnet, weshalb aus ökonomischen Gründen diese Alternative ausscheidet.
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vgl. Art. 6 der Ministerratsverordnung Nr. 278, D.V. 1995 Nr. 21, in Apendix Nr. 16 zum Vertrag auch als Ordinance B bezeichnet.
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vgl. Art. 8 der Ministerratsverordnung Nr. 278 D.V. 1995 Nr. 21
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Decree Nr. 221 vom 22. November 1995, D.V. 1995 Nr. 105, im Apendix Nr. 16 zum Vertrag auch als Ordinance A bezeichnet
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Bei Erwerben von kleinen bis mittleren Unternehmen soll die Quote auf 80% erhöht worden sein, siehe Reuters, Business Briefing, 12. Mai 1997.
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Für diesen Hinweis danke ich Günter Oppermann, Universität München.Siehe dazu auch: Giavazzi F., Pagano M., The advantage of tying ones hands, European Economic Review 32, 1988, S. 1055ff.
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Vgl. Krugmann, Paul R. (1989a), Market-Based Dept Reduction Schemes, in Frenkel, Jacob A.; Dooly, Michael P.; Wickham, Peter (Hrsg.), Analytical Issues in Debt, International Monetary Fund, Washington D.C., S. 258-278.
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