Handbuch Osteuropa
 Finanzierungs- und Förderprogramme

NewsletterAktuellesDatenbankBuchauswahlForumSuchen
Überblick
Geographie
Geschichte
EU-Beitritt
Komissionsbericht (2002)
Botschaften
Einreise
Bücher
Links
Sicherheitshinweise
Recht:
Aktienrecht
Minderheitsaktionäre
Arbeitsrecht
Investitionsgesetz (2007)
Investitionsgesetz (alt)
Privatisierung
Handelsrecht
Buchhaltung
Mehrwertsteuer
Wirtschaft:
Business Guide 04/2002
Business Guide 2006
Statistische Daten
Handelsstatistik
Wirtschaft 1997
Institutionen
Kontakte
Investment Guide EBRD
Doppelbesteuerung:
DBA Deutschland
DBA Schweiz
english
EU Accession
EU Accession Report 2002
Trade Statistics
Business Guide 04/2002
Commerce Law
Investment Guide EBRD
Accountancy Law
Foreign Investment Law
Value Added Tax
Links
Investment Agency
Contacts


Bulgarien Wirtschaft

Politische Situation

Bulgarien ist eine parlamentarische Republik. Die Verfassung wurde 1991 erlassen. Das Parlament besteht aus 240 Sitzen. Der Präsident ist Staatsoberhaupt. Zwischen 1989 und 1997 wurden in Bulgarien 8 Regierungen gebildet. Die letzte sozialistische Regierung von Zhan Widenow trat angesichts der wirtschaftlichen Krise und der Protestbewegungen der Bevölkerung im Dezember 1996 zurück. Die Übergangsregierung wurde bis zur Wahl von Stefan Sofijanski gestellt. Die letzten parlamentarischen Wahlen fanden am 19. April 1997 statt und wurden von Iwan Kostow, Chef der Union der demokratischen Kräfte, gewonnen.

Die Wahlbeteiligung betrug lediglich 58%, was angesichts der herrschenden sozio-ökonomischen Verhältnisse und der Bedeutung dieser Wahl erstaunlich niedrig ist. Die jetzige Regierung genießt trotz des eindeutigen Wahlsieges keine außerordentliche Popularität unter der bulgarischen Bevölkerung. Viele ehemals sozialistische Wähler sollen sich an der Wahl nicht beteiligt haben. Die sozialen Härten, die das Wirtschaftsprogramm des internationalen Währungsfonds (im folgenden IWF) und der Weltbank herbeiführen wird, könnten die innenpolitischen Spannungen verschärfen, wenngleich auch die sozialistische Partei den Wirtschaftsreformen weitgehend zugestimmt hat.

Hermann Schubert Last modified: Thu May 22 11:38:06 CEST 2001
EU: Export im Binnenmarkt
EU: Fragen zum Beitritt der Türkei
China: Bedeutung für die deutsche Wirtschaft
China in der WTO
EU: Neue Kartellverfahrensverordnung
Impressum | Datenschutz | Nutzungsbedingungen | Kontakt | Mediadaten | English Version