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 Finanzierungs- und Förderprogramme

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Handbuch China
Förder- und Finanzierungsprogramme
1. Auflage 2005 400 S., Verlag Europäische Wirtschaft, München

Eckhard Höffner und Hermann Schubert

Handbuch China Föder- und Finanzierungsprogramme
  • eine sytematische Darstellung
  • umfassend
  • aktuell
  • übersichtlich
  • praxisrelevant


Preis: 99,-- EUR
Versandkosten:
Inland: 3,50 EUR
Ausland: 5,50 EUR

China, das mit 1,3 Milliarden Menschen bevölkerungsreichste Land der Erde, stellt inzwischen weltweit die sechstgrößte Volkswirtschaft und die drittgrößte Handelsnation dar. Mit einem Wirtschaftswachstum von 9,5 Prozent (2004) und einem stark ansteigenden Durchschnittseinkommen ist China für zahlreiche ausländische Investoren ein vielversprechender Markt. Im Jahr 2004 wurden rund 62 Milliarden US-Dollar durch ausländische Unternehmen in China investiert. Die Volksrepublik gilt nach den USA als weltweit attraktivstes Zielland für Direktinvestitionen. Trotz dieser Euphorie darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein Engagement in China auch bedeutende Risiken birgt und einer gründlichen Vorbereitung bedarf.

Das Handbuch China: Finanzierungs- und Förderprogramme zeigt dem Leser, wie diese Risiken zu minimieren sind und gibt ihm eine detaillierte und praxisnahe Einführung in die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Finanzierungs-, Versicherungs- und Fördermöglichkeiten für Exporte und Investitionen in China.

Das Buch wendet sich in erster Linie an deutsche Unternehmen, Banken, Unternehmensberatungsgesellschaften, Rechtsanwalts- und Steuerkanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und sonstige Berufsgruppen, die ein Geschäftsvorhaben in China planen oder beratend begleiten. Der überwiegende Teil des Inhalts gilt für Unternehmen aus der gesamten Europäischen Union.

Zunächst wird einleitend die politische und volkswirtschaftliche Situation Chinas analysiert und deren Bedeutung für die deutsche Wirtschaft sowie die Wirtschaftsbeziehungen Chinas zur EU dargestellt.

Der zweite Teil behandelt das Thema Außenhandel. Dazu werden im ersten Schritt die Folgen für den Außenhandel durch den Beitritt Chinas in die WTO sowie das Inkrafttreten des Außenhandelsgesetzes vom Juli 2004, welches den Import und Export von Waren und Technologie sowie den internationalen Handel mit Dienstleistungen regelt, erörtert. Von zentralem Interesse sind dabei die Versicherungs-, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Exporte nach China. Dem Leser werden dabei die Möglichkeiten der Absicherung von politischen und wirtschaftlichen Risiken sowie die Finanzierungsmöglichkeiten eines Exportgeschäftes aufgezeigt. Abschließend werden in diesem Kapitel die Exportförderungsprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Länder vorgestellt. Diese Programme richten sich vor allem an mittelständische Unternehmen. Mit ihnen können u.a. die Kosten für die Beteiligung an Messen in China bezuschusst werden.

Im dritten Teil des Buches werden die möglichen Investitionsformen für ausländische Unternehmen in China vorgestellt und ihre spezifischen Vor- und Nachteile sowie Risiken beleuchtet. Anschließend geht es um das zentrale Thema der Absicherungsmöglichkeiten ausländischer Investitionen in China gegen politische Risiken durch staatliche und private Investitionsgarantien. Mit einer Investitionsgarantie des Bundes oder einer Garantie durch die Multilateral Investment Agency, einer Weltbanktochter, sichert sich der Investor gegen politische Gefahren ab. Nachfolgend werden die langfristigen Finanzierungsalternativen für Investitionen in China, u. a. durch multilaterale Finanzinstitutionen wie die International Finance Corporation oder nationale Institute, etwa die KfW-Gruppe, aufgezeigt. Für einen Investor interessante Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte in China erläutert die BayernLB. Bürgschaftsprogramme für Direktinvestitionen von mittelständischen Unternehmen im Ausland, die von einzelnen Bundesländern aufgelegt wurden, schließen diesen Komplex.

Eine umfangreiche Liste von Wirtschaftsförderungsstellen und anderen nützlichen Kontaktadressen, wie die Euro-China Business Association, Außenhandelsvertretungen Deutschlands oder Delegationen der Industrie und Handelskammern, sowie hilfreichen Internetadressen komplettiert das Informationsangebot. Diese Institutionen geben Informationen zu den Rahmenbedingungen für Geschäftsvorhaben in China und stellen als Plattform für bilaterale Wirtschaftskontakte eine gute Anlaufstelle für deutsche Unternehmen vor Ort dar.

Inhaltsverzeichnis

Pressestimmen

Publikationsliste Eckhard Höffner

Publikationsliste H. Schubert


EU: Export im Binnenmarkt
EU: Fragen zum Beitritt der Türkei
China: Bedeutung für die deutsche Wirtschaft
China in der WTO
EU: Neue Kartellverfahrensverordnung
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