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Lieferbar ab November 2007Dieses Handbuch bietet eine umfassende Darstellung der Finanzierungs-, Versicherungs- und Fördermöglichkeiten von Direktinvestitionen und Warenexporten sowie der Vergabe von öffentlichen Aufträgen in den zwölf neuen Mitgliedstaaten durch nationale und multilaterale Organisationen. Es bringt Sie auf den aktuellen Stand der aktuellen EU-Finanzierungsperiode ab 2007. Es richtet sich in erster Linie an Unternehmen, Banken, Unternehmensberatungsgesellschaften, Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und sonstige Berufsgruppen, die ein Geschäftsvorhaben in Osteuropa planen oder beratend begleiten. Der überwiegende Teil der vorgestellten Programme kann von Unternehmen aus allen EU-Mitgliedstaaten in Anspruch genommen werden. Ergänzend werden den deutschen und den österreichischen Programme dargestellt. Die Überarbeitung betrifft nicht nur die bloße Aktualisierung der Finanzierungs- und Förderprogramme sowie der mehr als 1000 Kontaktadressen, sondern vor allem die Darstellung der aktuellen EU-Förderprogramme, die seit dem 1. Januar 2007 für Geschäftsvorhaben in den neuen osteuropäischen EU-Staaten in Kraft treten. Die 4. Auflage konzentriert sich auf die Darstellung der Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Geschäftsvorhaben in den osteuropäischen Beitrittsstaaten. Eine Darstellung der Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten in den GUS-Staaten finden Sie in dem Handbuch GUS. Die vorgestellten Finanzierungs- und Förderprogramme sind nach dem jeweiligen Förderungsgegenstand in den Anschnitten Exporte, Investitionen und Teilnahme an öffentlichen Aufträgen übersichtlich dargestellt. Ferner werden Wirtschaftsförderungsstellen und andere nützliche Informationsquellen wie etwa Außenhandelskammern, Europe Info Centres oder Datenbanken und Webdienste aufgeführt. Diese Institutionen und Medien geben weiterführende Informationen zu den Rahmenbedingungen für Geschäftsvorhaben in den neuen EU-Staaten und vermitteln inländische Gesprächspartner sowie lokale Kooperationspartner. Der erste Abschnitt stellt die Rahmenbedingungen für die Gewährung von Beihilfen dar. In diesem Rahmen werden die allgemeinen Regeln wie Beihilfen für Neugründungen, geringfügige Beihilfen oder die Regelungen für KMU. Die Versicherungs-, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Warenexporte nach Osteuropa werden im zweiten Abschnitt dargestellt. Ein Exporteur kann ein Exportgeschäft durch eine Ausfuhrgewährleistung des Bundes (HERMES-Deckung) gegen politische und wirtschaftliche Gefahren absichern und über die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Ausfuhrkreditgesellschaft finanzieren. Bürgschaften für die Exportfinanzierung und Zuschüsse für die Teilnahme an ausländischen Messen, Außenwirtschaftsberatung, Ausbildungsmaßnahmen und Errichtung von Kontaktbüros im Ausland werden von den Bundesländern gestellt. Im dritten Abschnitt werden die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten von Direktinvestitionen detailliert beschrieben. Bürgschafts- oder Venture-Capital-Programme, welche die Mobilisierung von Privatkapital erleichtern, werden von deM EIF, der EIB oder zahlreichen Bundesländern aufgelegt. Im letzten Abschnitt werden Wirtschaftsförderungsstellen und andere nützliche Kontaktstellen, wie die Delegationen der Industrie und Handelskammern aufgeführt. Diese Institutionen geben Informationen zu den Rahmenbedingungen für Geschäftsvorhaben in osteuropäischen Staaten und vermitteln inländische Gesprächspartner sowie lokale Kooperationspartner.
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