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Kommissionsbericht (2002) zum Beitritt der Slowakei
Bei der Übernahme des Besitzstands in den Bereichen Luftqualität,
Verringerung der Umweltverschmutzung durch Industrieanlagen sowie
Risikomanagement und Abfallbewirtschaftung lassen sich einige Fortschritte
feststellen. In den Bereichen Wasserqualität und Naturschutz wurden
Fortschritte erzielt. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Umsetzung des
Besitzstands im Hinblick auf Abfallbewirtschaftung, Wasserqualität und
insbesondere Verringerung der Umweltverschmutzung durch Industrieanlagen. Der
Grundsatz der Einbeziehung der Erfordernisse des Umweltschutzes in die
Formulierung und Umsetzung aller anderen sektoralen Politiken bedarf
ständiger Beachtung. Die Slowakei hat eine Reihe von Maßnahmen zur
Entwicklung ihrer Verwaltungskapazitäten im Bereich Umweltschutz
durchgeführt. Die Entwicklung der Verwaltungskapazitäten in der Slowakei
bedarf weiterer Anstrengungen im Hinblick auf die Anwendung des Besitzstands
der EU im Bereich Umweltschutz, wie auch im Aktionsplan festgelegt. Für 2002
wurde eine Aufstockung des Personalbestands der aus dem Staatshaushalt
finanzierten Einrichtungen um 199 Stellen genehmigt; dieses Niveau der
Personalverstärkung muss auch in Zukunft aufrechterhalten werden. Die
prioritären Ziele der Beitrittspartnerschaft für den Bereich Umweltschutz
wurden weitgehend erreicht. Die Durchführung des Aktionsplans verläuft
insgesamt wie vorgesehen.
© Europäische Kommission; Last modified 2003-04-16
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