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	<title>FiFo Ost</title>
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		<title>Urheberschutz &#8212; Leistungsschutzrecht für Presseverlage</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckhard Höffner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat beschlossen, offenbar etwas für den Schutz der Urheber zu tun, indem sie den Presseverlegern (!) ein Leistungsschutzrecht in Aussicht stellt. Das Leistungsschutzrecht soll unter anderem eine Lücke bei den Monopolrechten schließen, weil Sätze wie ,,Oderhochwasser steigt weiter&#8221;, ,,Siemensaktie sinkt auf Jahrestief&#8221; oder ,,BND-Agenten-Affäre weitet sich aus&#8221; noch keinem exklusiven Recht unterfallen, obwohl man auch damit Geld verdienen kann. Das Leistungsschutzrecht beschäftigt sich nun nicht mit der Frage, ob man damit Geld verdienen kann, sondern mit dem Problem, dass es die falschen Unternehmen sind. Nun steht der Begriff Verleger seit Jahrhunderten dafür, dass der Verleger nicht mit der eigenen, sondern mit fremder Leistung Geld verdient. Wer das Musterbeispiel des klassischen Verlegers sucht (als der Begriff sich noch nicht auf die Medienbranche reduziert hat), wird bei Gerhard Hauptmann fündig: Im Expeditionsraum von Dreißigers Parchentfabrik liefern die Weber ihre Heimarbeit ab. Es sind arme, elende, von Hunger und Not ausgemergelte Menschen, die um ein paar Pfennige Lohnerhöhung oder um einen geringen Vorschuss bitten (Die Weber). Für die Verleger scheint es auch selbstverständlich, dass sie nur von den &#8220;Urhebern&#8221; sprechen, damit aber tatsächlich das Geld in der eigene Tasche meinen. Aber es ist auch wunderbar ehrlich, wenn unter dem Titel Urheberschutz [...]]]></description>
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		<title>Öffentliche Bildungsausgaben 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2011 Bildungsausgaben in Höhe von 106,2 Milliarden Euro veranschlagt. Der Großteil davon wird von den Ländern bereit gestellt.]]></description>
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		<title>Überwachung  durch Provider</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof hat Das Unionsrecht steht einer von einem nationalen Gericht erlassenen Anordnung entgegen, einem Anbieter von Internetzugangsdiensten die Einrichtung eines Systems der Filterung aufzugeben, um einem unzulässigen Herunterladen von Dateien vorzubeugen.]]></description>
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		<title>Das Superadditum des Reichtums</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hierdurch kommt zustande, daß der Reiche nicht nur durch das wirkt, was er tut, sondern auch durch das, was er tun könnte: weit über das hinaus, was er nun wirklich mit seinem Einkommen beschafft, und was andere davon profitieren, wird das Vermögen von einem Umkreis zahlloser Verwendungsmöglichkeiten umgeben, wie von einem Astralleib, der sich über seinen konkreten Umfang hinausstreckt.]]></description>
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		<title>Geschichte und Wesen des Urheberrechts</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Urheberrecht steht bis heute in einem Spannungsfeld zwischen Markt und den sich ständig im Fluss befindenden Versuchen der Rechtswissenschaft sich diesem auf abstrakter Ebene zu nähern. Dabei hat sich die Rechtswissenschaft mehr und mehr von realen Gegebenheiten des Marktes entfernt.  Höffner deckt die historischen Gründe für die Entfernung auf und regt zur Korrektur an. Von ,,Geschichte und Wesen des Urheberrechts -- Band 1" ist die zweite Auflage erschienen.
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		<title>Plagiatsjäger ohne Sinn und Verstand?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 21:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckhard Höffner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den Dissertationen von zu Guttenberg, Veronika Saß und Matthias Pröfrock wird nun auch die Arbeit von Silvana Koch-Mehrin unter die Lupe genommen. Es werden mit scheinbar statistischer Neutralität die gefundenen Plagiate aufgezeigt. Nachdem zu Guttenberg Unglaubliches abgeliefert hatte, scheint alles möglich. In den Internetforen wird von einer Betrugsmentalität der angeblichen Leistungsträger oder von einer Verschwörung der linken Netzaktivisten gesprochen. Die Suche nach Plagiaten und deren Diskussion in der Öffentlichkeit nimmt aber teilweise krude Formen an. Nicht dass ich die Dissertation von Fr. Koch-Mehrin: Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik gelesen hätte und mir ein eigenes Urteil über die Arbeit erlauben könnte. Es mag durchaus sein, das in der Arbeit einige Stellen enthalten sind, die man unter dem Begriff Plagiat erfassen kann &#8212; ich weiß es schlichtweg nicht und kann mir kein Urteil über die Arbeit erlauben. Aber was die Plagiatsjäger teilweise zum Plagiat stempeln (hier), das lässt doch Zweifel an der Methode aufkommen. Offenbar wird technokratisch nach Textstellen gesucht, in denen mehrere identische oder ähnliche Worte oder Wortfolgen auftauchen. Bei einigen der nach diesem Maßstab gekennzeichneten Stellen der Arbeit von Dissertation von Fr. Koch-Mehrin handelt es sich um simple Darstellungen historischer Tatsachen. Dass die Autorin diese nicht selbst erlebt hat und folglich irgendwo [...]]]></description>
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		<title>Krista Sager zum Vorschlag Open Access</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open Access]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verankerung eines Zweitverwertungsrechts im § 38 a des Urheberrechtsgesetzes, wie die SPD es heute vorschlägt, würde zweifellos in der Open-Access-Szene und Teilen der Scientific Community als starkes Signal gewertet. Trotzdem sollten wir uns vor einer endgültigen Festlegung auf dieses Instrument im Ausschuss gründlich mit den Vor- und Nachteilen dieses Vorschlages und auch mit den anderen Wegen zum Open Access befassen. Denn es gibt da doch einige wichtige Fragen.]]></description>
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		<title>Stephan Thomae zum Vorschlag Open Access</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich ein Autor bewusst zur Veröffentlichung seines Beitrags in einem Verlag entscheidet, dürfe der Verlag nicht einer gesetzlich angeordneten Konkurrenz ausgesetzt werden. Ein obligatorisches Zweitverwertungsrecht im deutschen Recht würde darüber hinaus zu einer Wettbewerbsverzerrung zulasten deutscher Verlage führen, mein Stephan Thomae.]]></description>
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		<title>Ansgar Heveling zum Vorschlag Open Access</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir sollten daher genau überlegen, ob ein solches Zweitverwertungsrecht wirklich zielführend ist." In diesem Überlegungsprozess befinden wir uns derzeit. Ansgar Heveling will nicht verhehlen, dass er einem Zweitverwertungsrecht insgesamt kritisch gegenübersteht. Den Vorschlag der SPD bezeichnet er als "reine Effekthascherei".]]></description>
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		<title>René Röspel zum Vorschlag Open Access</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie ermöglicht man einen umfassenden Zugriff auf das wissenschaftliche Wissen der Welt?, fragt René Röspel. Der Gesetzentwurf sei nur ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung eines echten Open Access - also offenen Zugangs - zu wissenschaftlichem Wissen. ]]></description>
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		<title>Petra Sitte zum Vorschlag Open Access</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:20:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reform]]></category>

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		<description><![CDATA[Würde Wissenschaftlern ein solches Recht unabdingbar eingeräumt werden, wäre die Grundlage dafür geschaffen, dass Wissenschaftler mit der Zweitveröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse eine allgemein zugängliche Wissensdatenbank ohne Bezahlschranken aufbauen könnten. Petra Sitte sieht darin einen großen Schritt auf dem Weg zur Förderung und Durchsetzung von Open Access Publikationen.]]></description>
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		<title>Vorschlag der SPD zu Open Access</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckhard Höffner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fraktion der SPD im Bundestag hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes (BT-Drs. 17/5053) initiiert, der ein Zweitverwertungsrecht insbesondere für wissenschaftliche Artikel zwingend vorsieht. Dies soll durch eine Begrenzung der Vertragsfreiheit geschehen.]]></description>
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		<title>Der Abgeordnete Dr. Braun hat das Wort</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass wollen wir auf die kürzlich (? &#8212; sie hinterlässt jedenfalls einen durchaus aktuellen Eindruck) gehaltene Rede des Abgeordneten Karl Braun zum neuen Urheberrecht hinweisen: Abgeordneter Dr. Braun (Wiesbaden): Herr Präsident! Ich habe mir das Wort erbeten, weil ich schwere Bedenken gegen den vorliegenden Gesetzentwurf habe, sowohl bezüglich des Inhalts als auch bezüglich der Form Bedenken, die so schwer sind, daß ich zweifle, ob es uns, wenn wir die Generaldiskussion beendigt haben, in dem gegenwärtigen Augenblicke schon möglich sein wird, in die Specialdiskussion einzutreten; denn es handelt sich um große Principienfragen und außerdem noch um eine Menge wichtiger Detailfragen. [...] Es ist richtig, unsere Bundesverfassung spricht von ,,geistigem Eigenthum&#8221;, aber man würde Unrecht thun, wenn man aus diesem Ausdruck eine bestimmte Schlußfolgerung, eine bestimmte Verpflichtung, eine Vinkulierung für unsere Berathungen ableiten wollte. Die Bundesverfassung beschränkt sich darauf, das Gebiet des sogenannten ,,geistigen Eigenthums&#8221; zur Kompetenz der Bundesverfassung zu reklamieren; was aber die Bundesgesetzgebungsfaktoren damit machen wollen, darin haben sie vollständig freie Hand. Es verhält sich das ebenso mit der Patentgesetzgebung. Auch diese unterliegt unserer Kompetenz; wenn wir morgen an die Patentgesetzgebung gehen, so sind wir durch die Bundesverfassung nicht vinkuliert, die Patente aufrecht zu erhalten, sondern wir können [...]]]></description>
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		<title>Titel für das MPI in München gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 19:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Patentrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>

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		<description><![CDATA[1966 wurde das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht gegründet. Irgendwann &#8212; 1993? &#8212; wurde das von dem Institut behandelte Rechtsgebiet umbenannt in gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht und dann &#8212; 2002? &#8212;  in Recht des Geistigen Eigentums und Wettbewerbsrecht. Man findet dementsprechend noch einige Reste der Bezeichnung: MPI für Geistiges Eigentum auf der Website dieses Instituts. Der Begriff des geistigen Eigentums hat nun offenbar ausgedient und wurde wieder in den begriffsjuristischen M(ar)ottenschrank verbannt. Zum 1. Januar 2011 &#8212; nachdem das Steuerrecht von dem anderen Rechtsgebiet getrennt wurde  &#8211; wählte man die Bezeichnung Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht. Wir rätseln zur Zeit, welche Bezeichnung als nächstes für das Rechtsgebiet Du weißt schon welches  kommen wird.  Bislang wurden vorgeschlagen: MPI für das Recht des  geistigen Schaffens MPI für das Recht der kulturellen Produktion MPI für das Recht der Objektvergleichung und die Verbotsüberschreitungsfolgen MPI zur Vermeidung der Ausweitung des Eigentumsbegriffes und geistiger Monopolbildung Es, dessen Name nicht genannt werden darf (Nein! nicht Voldemort) Weitere Ideen sind willkommen. Vorgeschlagen wurden bereits (teilweise nur als Kategorie): geistiges Eigentum Autorrecht und Erfinderrecht literarisches Eigentum Recht der Persönlichkeit Immaterialgüterrecht gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht Individualrecht Schutz der Persönlichkeitssphäre Privileg künstlerisches Eigentum Reflex einer Verbotsnorm Monopol persönliches Recht Schrifteigentum Persönlichkeitsrecht Verlagsrecht unzweifelhaftes Eigentum unbestreitbares Eigentum heiliges [...]]]></description>
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		<title>Weiterverkauf von Software: EuGH soll klären</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FiFo Ost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des BGH hat dem Gerichtshof der Europäischen Union am 3. Feburaur 2011 Fragen zur urheberrechtlichen Zulässigkeit des Vertriebs von gebrauchter (wie es in der Pressemitteilung in Anführungszeichen heißt)  Softwarelizenzen zur Vorabentscheidung vorgelegt. Gebrauchte Software unterscheidet sich von der nagelneuen dadurch, dass jemand an den Rechtsinhaber bereits Entgelt für die Nutzung der Software bezahlt hat und diese Position unter Aufgabe der eigenen Rechte nun auf einen anderen übertragen will.  Das missfällt manchen Rechtsinhabern, denn der Käufer ist ja offenbar bereit Geld für die Nutzung des Software zu bezahlen (nur an den falschen, nämlich nicht an den Rechtsinhaber).  Geklagt hatte im vom BGH nun dem EuGH vorgelegten Fall der Konzern Oracle, der im geschäftlichen Vertrieb gebrauchter Softwarelizenzen einen Verstoß gegen sein Urheberrecht sah. Das  OLG München entschied am 3. Juli 2008 (Az. 6 U 2759/07) ebenso wie das LG München I ganz im Sinne des Rechtsinhabers. Der Verkauf von Einzelplatzlizenzen sowie der Vertrieb von &#8212; sogenannten &#8212; „gebrauchen“ Lizenzen sei auch bei Übergabe eines Originaldatenträgers nicht zulässig.  Oracle  vertreibt in der Regel die Software in der Weise, dass die Kunden keinen Datenträger erhalten, sondern die Software von der Internetseite der Klägerin auf ihren Rechner herunterladen. In den [...]]]></description>
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